____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Orthopädie
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Die Orthopädie (von altgriechisch á˝ĎĎĎĎ âaufrecht, gerade, richtigâ und altgriechisch ĎιΚδξίι âKindererziehungâ) ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit Fehlbildungen und Erkrankungen des StĂźtz- und Bewegungsapparates befasst.
Contents
⢠Geschichte
⢠Fehlbildungen
⢠FuĂchirurgie
⢠Infektionen
⢠Rehabilitation
⢠Rheumatologie
⢠Sozialmedizin
⢠Sportmedizin
⢠Tumorchirurgie
⢠Wirbelsäule
⢠Diagnostik
⢠Zeitschriften
⢠Trivia
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geschichte
Vereinzelt sind Behandlungen von deformierten Gelenken bereits bei den Hippokratikern belegt. Der Begriff Orthopädie (als Prophylaxe und konservative Behandlung kĂśrperlicher Deformitäten bei Kinderncite-ref-1[1]) wurde jedoch erst im Jahr 1741 mit dem weit verbreiteten Werk Orthopaedia von Nicolas Andry, einem Pariser Kinderarzt, geprägt.cite-ref-2[2] Er verglich den âOrthopädenâ mit dem Gärtner, der ein krummes Bäumchen an einen kräftigen Pfahl anschlingt. Seither ist diese Allegorie das Standessignum aller orthopädischen Fachgesellschaften.
Die moderne Orthopädie fand um 1816 ihren Anfang mit Johann Georg Heine in WĂźrzburgcite-ref-3[3]cite-ref-4[4]cite-ref-5[5] und wurde erst in den 1970er Jahren zum heutigen regulären Universitätsfach.cite-ref-6[6] Zu den Pionieren der Orthopädie in Frankreichcite-ref-7[7] gehĂśrt der Anatom und Physiologe Sauveur Henri Victor Bouvier (1799â1877), der unter anderem orthopädische Behandlungen von Findelkindern vornahm und 1840 ein orthopädisches Institut erĂśffnete.cite-ref-8[8]
Um 1852 erlebte die operative Orthopädie unter Louis Stromeyer eine Blßtezeit.cite-ref-9[9]
Zu den Wegbereitern der modernen Orthopädie gehĂśrte auch Adolf Lorenz, der sich ab etwa 1880 mit der âtrockenen Chirurgieâ befasste.cite-ref-10[10]
In Deutschland wurde das Fachgebiet Orthopädie 2005 mit dem chirurgischen Teilgebiet/Schwerpunkt Unfallchirurgie zusammengelegt. Die Weiterbildung zum Facharzt fßr Orthopädie ist in der Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer nicht mehr vorgesehen.cite-ref-11[11]
In der Schweiz ist Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ein eigenständiger Facharzttitel, der eine Basisausbildung in Chirurgie voraussetzt. Der Orthopäde fßhrt vorwiegend Operationen am Bewegungsapparat durch, teils gelenkerhaltend, teils in Form von Gelenkersatz. Facharzt zur nichtoperativ internistischen Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparats und entzßndlichen Gelenkserkrankungen ist der Rheumatologe.cite-ref-12[12]
Siehe auch
:
Liste medizinischer Fachgebiete
und
Deutsche Gesellschaft fßr Orthopädie und Unfallchirurgie
Tätigkeitsfelder
Die âklassischeâ Orthopädie entwickelte sich aus der (konservativen) Behandlung von Tuberkulosekranken und Kriegsversehrten. Pioniere waren Konrad Biesalski, Gustav Drehmann und Kurt Lindemann. Die operative Orthopädie bzw. âorthopädische Chirurgieâcite-ref-13[13] wurde vor allem von Chirurgen vorangetrieben. âSchnittstellenâ von Orthopädie und Unfallchirurgie sind Handchirurgie, Osteotomien und Endoprothesen. Luxationen, Bänderrisse, Sehnenrisse, Achillessehnenrupturen und Patellarsehnenrupturen sind alltägliche Aufgaben beider Fächer.
Siehe auch
:
Johannes Wildberger
,
Carl Hermann Schildbach
und
Lungenheilstätte
Degenerative Erkrankungen
Degeneration betrifft Gelenke und Weichteile und hat groĂe volkswirtschaftliche Bedeutung. Was âVerschleiĂâ eigentlich ist und wen er weshalb befällt, weiĂ niemand. Deshalb in den meisten Fällen als idiopathisch etikettiert, dĂźrften die VerschleiĂerkrankungen auch genetisch mitbestimmt sein. Fassbare GrĂźnde sind Trauma und Dysplasie. So sind die HĂźftdysplasie, Fehlstellungen der Beine und gelenknahe KnochenbrĂźche präarthrotische Deformitäten.
Ob man Arthrosen mit Endoprothesen behandelt, sollte vor allem vom Leidensdruck des Patienten abhängen. Bei Gonarthrosen, Omarthrosen und Koxarthrosen hilft die konservative Therapie oft Zeit zu gewinnen â und dem Patienten das vorzeitige Risiko von schwerwiegenden Komplikationen zu ersparen. Korrekturosteotomien sollten immer erwogen werden, vor allem bei der Coxa valga und dem Genu varum.
Meniskusrisse und Impingement-Syndrome (an der Schulter) sind seit langem eine Domäne der Arthroskopie.
Fehlbildungen
Fehlbildungen bzw. Dysplasien treten sehr häufig auf. Besonders kleinere âNormabweichungenâ, wie Ăźberzählige Finger (Hexadaktylie) oder kleinere Achsabweichungen machen im Alltag keine Probleme und bedĂźrfen oftmals keiner Therapie. Schwerere Fehlbildungen und Fehlstellungen sind seltener, kĂśnnen aber stark einschränkend und behindern sein, wie fehlende oder unvollständig ausgebildete Extremitäten, oder starke Achsabweichungen. FĂźr viele angeborene Fehlbildungen ist der molekulare Mechanismus nicht bekannt, aber fĂźr immer mehr Dysplasien sind die genetischen oder externen Ursachen entschlĂźsselt, wobei einzeln auftretende âzufälligeâ Fehlbildungen von multiplen Fehlbildungen im Rahmen eines Syndroms unterschieden werden. Auch intrauterine oder postnatale Erkrankungen kĂśnnen zu Fehlbildungen fĂźhre, wie beim Amniotischen Band-Syndrom mit âabgeschnĂźrtenâ teilweise fehlenden Extremitäten.
Der sogenannte Contergan-Skandal wurde zur traurigen Herausforderung der Orthopädie mit tausenden Neugeborenen, denen Extremitäten teilweise oder ganz fehlten. Die Handfehlbildungen gaben operative Impulse.cite-ref-14[14] Milden Formen proximaler Femurdefekte (Coxa vara) lässt sich manchmal mit Valgisierungsosteotomien, im Erwachsenenalter mit Endoprothesen beikommen. Die Osteogenesis imperfecta kann langstreckige (Femur-)Stabilisierungen mit homologer Substantia compacta nÜtig machen. Nicht ganz selten ist die Fibulare Hemimelie, die eine jahrzehntelange Betreuung verlangt.cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]
FuĂchirurgie
Wenn Veranlagung oder schwindende Muskelkräfte die Biomechanik des FuĂes beeinträchtigen, entwickeln sich die häufigen VorfuĂdeformitäten. So ist die operative Korrektur von Hallux valgus, Hallux rigidus und Hammerzehen zum Spezialgebiet von Chirurgen und Orthopäden geworden. In Frage kommen Osteotomien, Arthroplastiken, Arthrodesen und (am GroĂzehengrundgelenk) Endoprothesen. Luxierte Kleinzehen kĂśnnen auch bei Rheumatikern in Reih und Glied gebracht werden (Stainsby).cite-ref-17[17]cite-ref-18[18]
Siehe auch
:
Podologie
Infektionen
Infektionen kĂśnnen in den Gelenken als bakterielle Arthritis, im Knochen als Osteomyelitis oder in den Weichteilen z. B. als Abszess auftreten. Neben bakteriellen Infekten sind solche durch Viren oder Pilze in der Orthopädie sehr selten. Die Infekte kĂśnnen auf direktem Weg durch einen Unfall, etwa eine offene Fraktur, auftreten, durch KeimĂźbertragung Ăźber die Blutbahn (âhämatogenâ) oder âiatrogenâ als Komplikation nach chirurgischen Eingriffen oder ärztlichen MaĂnahmen, wozu auch Gelenkpunktionen gehĂśren kĂśnnen.
Kinderorthopädie
â
Hauptartikel
:
Kinderorthopädie
Trotz rßckläufiger Geburtenziffer und verbesserter Kindervorsorgeuntersuchungen hat die Kinderorthopädie nicht an Bedeutung verloren. Aseptische Knochennekrosen, Morbus Perthes, Patellaluxation, angeborene Pseudarthrosen, EpiphysenlÜsung des Femurkopfs, Hßftdysplasie, angeborene Hßftluxation und Klumpfuà sind schwierige Krankheitsbilder. Operationen und Hilfsmittel mßssen etappenweise und langfristig geplant werden.
Bei Muskeldystrophien, Zerebralparesen und Lähmungen ist oft die Zusammenarbeit mit Pädiatern, Psychologen und Intensivmedizinern und anderen Fachgruppen notwendig.
Rehabilitation
â
Hauptartikel
:
Medizinische Rehabilitation
und
Physiotherapie
Durch die diagnosebezogenen Fallgruppen haben Rehakliniken an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen, denn die pauschalierten Endoprothesenpatienten bleiben aus GrĂźnden der ErlĂśsoptimierung nur noch wenige Tage in der Akutklinik. Die untere Grenzverweildauer wird jedoch in aller Regel erreicht.
Ein auĂerordentlich komplexes Rehabilitationsgebiet sind die Querschnittlähmungen. In Deutschland ereignen sich jährlich zwischen 1.200 und 1.500 neue Fälle.cite-ref-19[19] MaĂgebliche Querschnittszentren sind die Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost Halle, das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg, das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach und die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21] Hans JĂźrgen Gerner, JĂźrgen Harms und Gerhard Exner sind Schrittmacher der Paraplegiologie.
Rheumatologie
â
Hauptartikel
:
Rheuma
,
Rheumatoide Arthritis
und
Rheumatologie
Die (nichteitrige) Arthritis ist eine Domäne der operativen Orthopädie und orthopädischen Handchirurgie. Der mutilierenden Polyarthritis kann mit Synovialektomien, Arthrodesen, Arthroplastiken und Radiosynoviorthesen begegnet werden; frßher oder später werden aber Endoprothesen nÜtig. MÜglich sind sie auch am Metacarpophalangealgelenk (und am Daumensattelgelenk). In allen Fällen muss mit spezialisierten Internisten und Ergotherapeuten einvernehmlich zusammengearbeitet werden. In Deutschland gibt es nur wenige operative Rheumakliniken.
Sozialmedizin
â
Hauptartikel
:
Sozialmedizin
Erhebliche Bedeutung hat die Orthopädie in der Sozialmedizin. Die meisten Rentenansprßche wegen verminderter Erwerbsfähigkeit werden mit Bandscheibenproblemen und Gelenkverschleià begrßndet. Entsprechend wichtig sind orthopädische Gutachten fßr Sozialgerichte, Versorgungsämter und Rentenversicherungsträger.cite-ref-22[22]
Sportmedizin
â
Hauptartikel
:
Sportmedizin
,
Gesellschaft fßr Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
und
Klaus SteinbrĂźck
Sportmedizin gehĂśrt in den Vereinigten Staaten zur Orthopedic Surgery. In Deutschland wird sie eher von Innerer Medizin und Physiologie getragen (Blutkreislauf, Endokrinologie).
Systemische Skeletterkrankungen
Osteoporose und Osteomalazie fallen in das Gebiet der Osteologie. Die Rachitis spielt (in Deutschland) keine groĂe Rolle mehr. Während einzelne Metastasen manchmal reseziert werden kĂśnnen, ist der generalisierte Befall eine Sache der Palliativmedizin.
Technische Orthopädie
â
Hauptartikel
:
Johann Georg Heine
,
Orthopädietechnik-Mechaniker
und
Behindertenhilfe
Kriegsversehrte, Behinderte und Amputierte brauchen Prothesen.cite-ref-23[23] Ottobock ist der weltweit grĂśĂte und bei weitem bedeutendste Konzern fĂźr Orthopädietechnik. Orthesen stabilisieren instabile Gelenke. Das ChĂŞneau-Korsett und das Milwaukee-Korsett haben nach wie vor groĂe Bedeutung in der Behandlung von Skoliosen. Bei der Scheuermann-Krankheit lassen sich manche Kyphosen mit StĂźtzkorsetts am Sternum abfangen.
Der Orthopädieschuhtechniker fertigt Einlagen, Schuhzurichtungen und orthopädisches Schuhwerk.
Einen Lehrstuhl fßr Technische Orthopädie gab es bis zum Februar 2015 nur noch im Universitätsklinikum Mßnster. Die letzten Lehrstuhlinhaber waren RenÊ Baumgartner und Hans-Henning Wetz. Seit dem 1. März 2015 ist das Fach in die Klinik fßr Allgemeine Orthopädie und Tumororthopädie integriert. Das Universitätsklinikum Heidelberg hat eine Abteilung.cite-ref-24[24]
Tumorchirurgie
Primäre bĂśsartige Knochentumoren sind selten und bei Erwachsenen in der Regel der Resektion zugänglich. Im Kindesalter hingegen gehĂśren insbesondere das Osteosarkom und das Ewing-Sarkom zu den häufigeren Tumorerkrankungen. Bis in die 1960er waren bei der Therapie Amputationen die Regel. Mit Verbesserung der Polychemotherapie und dem dadurch stark verbessertem Ăberleben der Patienten rĂźckte der Extremitätenerhalt in den Fokus. Hierbei bestehen verschiedene Herausforderungen: Um Tumoren sicher entfernen zu kĂśnnen, werden oft ausgedehnte Gewebsdefekte in Kauf genommen, die gedeckt werden mĂźssen. Eingriffe am kindlichen, d. h. noch wachsenden, Skelett sind per se herausfordernder, unter anderem weil das Skelettwachstum nicht beeinträchtigt werden soll. Zudem sind tumororthopädische Eingriffe notwendigerweise weniger standardisiert als andere Operationen.cite-ref-isols-25-0[25]
Um den Herausforderungen dieses neuen Therapiezweigs zu begegnen, bildeten sich auf internationalercite-ref-isols-25-1[25] sowie auf europäischer Ebenecite-ref-26[26] tumororthopädische Fachgesellschaften. Es wurden biologische und prothetische Rekonstruktionsverfahren entwickelt: Biologische Rekonstruktionen verwenden kÜrpereigenes Gewebe und sind daher fßr Operationen am noch wachsenden Skelett geeignet, kÜnnen aber aufgrund der anatomischen Lokalisation nur begrenzt eingesetzt werden (Umkehrplastik, Clavicula pro humero, Hßftgelenkstransposition). Prothetische Rekonstruktionsverfahren hingegen nutzen Fremdmaterial, welches vielseitiger eingesetzt werden kann, aber fßr Implantationen im noch wachsenden Skelett prinzipiell weniger geeignet ist. Einen bedeutenden deutschen Beitrag stellte dabei die von Winfried Winkelmann und implantcast entwickelte MUTARS-Prothese dar.
Diese Verfahren wurden ergänzt um weitere Entwicklungen, wie den Anbindungsschlauch, mit dem Muskulatur sicherer an Prothesen befestigt werden konnte,cite-ref-27[27] oder antibakterielle Beschichtungen, zum Beispiel aus Silber, die das Infektionsrisiko senken.cite-ref-28[28] Durch Distraktionsprothesen, deren Verlängerung in den Extremitäten der Patienten nur minimalen operativen Aufwand erfordert, wurde die Behandlung kindlicher Bewegungsapparattumoren weiter verbessert.cite-ref-29[29] Die biologischen Rekonstruktionen sind daher heute Ausnahmefällen vorbehalten.
Das individuelle Therapiekonzept wird, wie bei Tumorerkrankungen ßblich, in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Orthopäden, Pathologen, Pädiatern und Orthopädietechnikern abgestimmt. Die Behandlung dieser eher seltenen kindlichen Malignome ist in der Regel spezialisierten Zentren vorbehalten. Ausgedehnte Amputationen sind heute die Ausnahme.
Wirbelsäule
Auch an der Wirbelsäule bestehen in der Orthopädie konservative und operative Therapietechniken.
Bei Kindern und Jugendlichen kÜnnen Skoliosen mit einem Cobb-Winkel von mehr als 40° operativ korrigiert werden.cite-ref-30[30] Nestoren der Skoliosechirurgie waren Paul Randall Harrington, Yves Cotrel, Jean Dubousset und Michael McMaster.cite-ref-31[31]cite-ref-32[32]cite-ref-33[33] Klaus Zielke verschrieb sich am franzÜsischen Krankenhaus Emile Roux der transthorakalen Skoliosekorrektur und baute dann die fßr die Skoliose-Chirurgie bekannte Klinik der Wicker-Gruppe in Bad Wildungen auf.cite-ref-34[34]
Spondylitis und Wirbelsäulen-Tuberkulose bedeuteten frßher jahrelange Bettlägerigkeit, Gipsbettbehandlung, Querschnittlähmung und Tod. Sie haben durch die Einfßhrung der Antibiotika und durch die operative Medizin an Schrecken verloren, sind aber heikle Erkrankungen geblieben. Das gilt auch fßr die hÜhergradige Spondylolisthesis, die mit einer Spondylodese stabilisiert werden kann. Friedrich Magerl und Jßrgen Harms trieben die Stabilisierung von Wirbelbrßchen und diskoligamentären Schäden der Halswirbelsäule voran.cite-ref-35[35]
Die Spondylitis ankylosans ist eine schwere rheumatologische Erkrankung. Wenn die Wirbelsäule bogig versteift ist und die Patienten nur noch zu Boden schauen kÜnnen, ist die Kolumnotomie zu erwägen.cite-ref-36[36] Eine solche Osteotomie ist auch an der Halswirbelsäule mÜglich.cite-ref-37[37]
Bandscheibenvorfälle werden vorwiegend konservativ behandelt, kÜnnen aber abhängig vom Befund auch operiert werden.
Diagnostik
Wie in anderen Fachgebieten besteht die Diagnostik zuerst in einer grßndlichen Anamnese und klinischen Untersuchung. Dies kann durch bildgebende Verfahren unterstßtzt oder abgesichert werden, wobei in der Orthopädie besonders RÜntgen, Computertomografie, Kernspintomografie und Sonografie eine wichtige Rolle spielen. Die Szintigrafie wird besonders bei KnochenstoffwechselstÜrungen, bei Knochentumoren und Infektionen eingesetzt und mittlerweile zunehmend durch ein SPECT (Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie) abgelÜst. Oft wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle einer Osteoporose eine Knochendichtemessung eingesetzt.
Darßber hinaus sind oft Zusatzuntersuchungen durch benachbarte Fachgebiete erforderlich, besonders durch die Neurologie, die Endokrinologie bei KnochenstoffwechselstÜrungen, die Onkologie bei bÜsartigen Knochen- und Weichteiltumoren und die Psychosomatik in der (konservativen) Orthopädie.cite-ref-38[38]
Konservative Therapie
â
Hauptartikel
:
Konservative Therapie
⢠Elektrotherapie
⢠Hydrotherapie
⢠Injektionen (Schulter, Knie)
⢠Antiphlogistika, bei Rheumatikern Immunsuppressiva
⢠Physiotherapie
⢠Wärme (Salben, Rotlicht)
Facharzt fßr Orthopädie und Unfallchirurgie
â
Hauptartikel
:
Facharzt fßr Orthopädie und Unfallchirurgie
Zeitschriften
â
Hauptartikel
:
Liste der Fachzeitschriften fĂźr Knochen- und Gelenkchirurgie
Bedeutende Orthopäden
Alphabetisch gelistet
⢠Robert Merle dâAubignĂŠ (1900â1989)cite-ref-39[39]
⢠John Charnley (1911â1982)
⢠Horst Cotta (1928â2011)
⢠Hermann Gocht (1869â1938)
⢠Johann Georg Heine (1771â1838)
⢠Bernhard Heine (1800â1846)
⢠Albert Hoffa (1859â1907)
⢠Georg Hohmann (1880â1970)
⢠Gawriil Abramowitsch Ilisarow (1921â1992)
⢠Theodor KĂślliker (1852â1937)
⢠Fritz Lange (1864â1952)
⢠Max Lange (1899â1975)
⢠Adolf Lorenz (1854â1946)
⢠ZdenÄk MatÄjovskĂ˝ (1930â2014)
⢠Peter Friedrich Matzen (1909â1986)
⢠Johann von Mikulicz (1850â1905)
⢠Heinz Mittelmeier (1927â2023)
⢠Maurice Edmond MĂźller (1918â2009)
⢠Ignacio Ponseti (1914â2009)
⢠Raymond Roy-Camille (1927â1994)
⢠Heinz Wagner (1929â2001)
⢠Alfred Nikolaus Witt (1914â1999)
Trivia
Als der Kaiser Franz Joseph I. den ersten Orthopäden Wiens fragte, was denn âOrthopädieâ sei, antwortete Adolf Lorenz âMajestät, das ist die Kunst, die Krummen gerade und die Lahmen gehend zu machen.âcite-ref-40[40]
Literatur
Allgemeine Grundlagen
⢠Joachim Grifka, Jßrgen Krämer (Hrsg.): Orthopädie Unfallchirurgie. 9. Auflage. Springer Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-642-28874-6.
⢠Tim Pohlemann, Dieter Kohn, Wolf-Eberhard Mutschler, Carl Joachim Wirth: Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie. 3. Auflage. Thieme, Stuttgart 2013, ISBN 3-13-140643-7.
⢠Hermann-Alexander Locher, Rßdiger Hepp: Orthopädisches Diagnostikum. 8. Auflage. Thieme, Stuttgart 2014, ISBN 3-13-324008-0.
⢠Christoph Lohmann, Wolfgang Rßther: Orthopädie und Unfallchirurgie. 20. Auflage. Urban & Fischer / Elsevier, 2014, ISBN 3-437-44444-1.
⢠Rßdiger DÜhler: Lexikon Orthopädische Chirurgie. Springer, Heidelberg/Berlin 2003, ISBN 3-540-41317-0.
⢠A. Ficklscherer: BASICS Orthopädie und Unfallchirurgie. Elsevier, 2012, ISBN 978-3-437-42208-9.
Kinderorthopädie
⢠Fritz Hefti: Kinderorthopädie in der Praxis. 2 Bände. 2. Auflage. Thieme, Stuttgart 2006â2008, ISBN 978-3-540-25600-7.
Konservative Orthopädie
⢠Hans-Peter Bischoff, Jßrgen Heisel, Hermann Locher: Praxis der konservativen Orthopädie. Thieme, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-13-142461-7.
Operative Orthopädie
⢠Carl Joachim Wirth, Ludwig Zichner: Orthopädie und orthopädische Chirurgie. 8 Bände. Thieme, Stuttgart / New York 2002â2005, ISBN 978-3-13-126931-7.
⢠S. Terry Canale, James H. Beaty: Campbellâs Operative Orthopaedics. 4 Bände. 12. Auflage, Mosby / Elsevier 2012, ISBN 978-0-323-07243-4.
Technische Orthopädie
⢠RenÊ Baumgartner, Bernhard Greitemann: Grundkurs Technische Orthopädie. 2. Auflage. Stuttgart 2007, ISBN 978-3-13-125072-8.
⢠Jßrgen Specht, Matthias Schmitt, Joachim Pfeil: Technische Orthopädie. Orthesen und Schuhzurichtungen. Springer, Berlin / Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-29892-2.
Geschichte der Orthopädie
⢠Bruno Valentin: Geschichte der Orthopädie. Thieme, Stuttgart 1961; Neuauflage 1991, ISBN 3-13-412101-8.
⢠Alfons Dellert: Zur Vorgeschichte der Orthopädie. Medizinische Dissertation Wßrzburg 1928.
⢠Nils Hansson: Excellence in orthopaedic surgery: an overview of Nobel Prize nominees 1901â1960 with focus on Friedrich Pauwels and Gerhard KĂźntscher. In: International Orthopaedics. Band 42, 2018, S. 2957â2960.
⢠Georg Hohmann: WĂźrzburg, die Wiege der deutschen Orthopädie. In: Archiv fĂźr Orthopädie. Band 45, 1953, S. 563â572.
⢠Kurt Lindemann: 50 Jahre KÜrperbehindertenfßrsorge in Deutschland. Gedenkschrift anlässlich des 50jährigen Bestehens der Deutschen Vereinigung zur FÜrderung der KÜrperbehindertenfßrsorge. Thieme, Stuttgart 1960.
⢠Uwehorst Paul: Der Weg der Orthopädie in Deutschland, die gesellschaftliche Bedingtheit ihres Wandels und ihre Weiterentwicklung in der Deutschen Demokratischen Republik (1830â1980). 1985.
⢠August RĂźtt: Die Orthopädie des 19. Jahrhunderts in WĂźrzburg (von Johann Georg Heine zu Albert Hoffa). In: Mainfränkisches Jahbrbuch fĂźr Geschichte und Kunst. Band 20, 1971, S. 117â128.
⢠August Rßtt (Hrsg.): Geschichte der Orthopädie im deutschen Sprachraum. Enke, Stuttgart 1993, ISBN 3-432-25261-7.
⢠August RĂźtt, Wolfgang KĂźsswetter: Der Ursprung der deutschen Orthopädie in WĂźrzburg und ihre Entwicklung zur selbständigen medizinischen Disziplin. In: WĂźrzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 1, 1983, S. 107â124.
⢠Doris Schwarzmann-Schafhauser: Johann Georg Heine â Beobachtungen zum Forschungsstand und Paradigmen zur Akademisierung eines handwerklichen Berufes. In: WĂźrzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 10, 1992, S. 303â313.
⢠Doris Schwarzmann-Schafhauser: Der Anteil thĂźringischer und franzĂśsischer EinflĂźsse auf die BegrĂźndung und Weiterentwicklung der modernen konservativen Orthopädie durch Johann Georg Heine (1771â1838). KĂśnigshausen & Neumann, WĂźrzburg 1998 (= WĂźrzburger medizinhistorische Forschungen. Band 66). Zugleich Medizinische Dissertation WĂźrzburg 1987.
⢠Doris Schwarzmann-Schafhauser: Orthopädie im Wandel. Die Herausbildung von Disziplin und Berufsstand in Bund und Kaiserreich (1815â1914) (= Sudhoffs Archiv. Zeitschrift fĂźr Wissenschaftsgeschichte. Beiheft 53). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-515-08500-9 (Google Books).
⢠Sabine Seffert: Die Wertung der Montyon-Preise fĂźr die Leistung deutscher Orthopäden des 19. Jahrhunderts am Beispiel von Bernhard Heine (1800â1846) (= WĂźrzburger medizinhistorische Forschungen. Band 40). KĂśnigshausen & Neumann, WĂźrzburg 1986.
Weblinks
Wiktionary: Orthopädie
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
⢠Literatur von und ßber Orthopädie im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Deutsches Orthopädisches Geschichts- und Forschungsmuseum (Mßnchen / Frankfurt am Main)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Ăbersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/GĂśttingen/Heidelberg 1960, S. 28.
cite-note-22. â Nicolas Andry: Orthopädie, oder die Kunst, Bey den Kindern die Ungestaltheit des Leibes zu verhĂźten und zu verbessern. Deutschsprachige Reproduktion der Erstausgabe von 1744, bearbeitet und hrsg. von Dieter Wessinghage. Schattauer, Stuttgart / New York 1987 (= Reprints Medizinhistorischer Schriften, 1).
cite-note-33. â Doris Schwarzmann: Ăber die Verleihung der chirurgischen EhrendoktorwĂźrde an Johann Georg Heine (1771â1838), den BegrĂźnder der medizinisch konservativen Orthopädie. In: Zeitschrift fĂźr Orthopädie und ihre Grenzgebiete. Band 123, 1985, S. 94â99.
cite-note-44. â Vgl. August RĂźtt: Heine, ein Name deutscher Pioniere der Orthopädie des frĂźhen 19. Jahrhunderts in WĂźrzburg und ihre Wirkung fĂźr die âalte Weltâ. In: WĂźrzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 4, 1986, S. 93â103.
cite-note-55. â Jochen Eulert: WĂźrzburg â Wiege der deutschen Orthopädie. In: Orthopädische Klinik, KĂśnig Ludwig-Haus: 75 Jahre KĂśnig-Ludwig-Haus. WĂźrzburg 1991, S. 5â16.
cite-note-66. â Doris Schwarzmann-Schafhauser: Orthopädie. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1078 f.
cite-note-77. â Vgl. auch Sabine Seffert: Die Bedeutung des Wissenschaftlers Prof. Dr. Bernhard Heine (1800â1846) fĂźr seine Zeit, insbesondere fĂźr die deutsche und franzĂśsische Orthopädie. In: Zeitschrift fĂźr Orthopädie. Band 123, 1985, S. 89â93.
cite-note-88. â Barbara I. Tshisuaka: Bouvier. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 201 f.
cite-note-99. â Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Ăbersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/GĂśttingen/Heidelberg 1960, S. 39.
cite-note-1010. â Adolf Lorenz: Ich durfte helfen. Mein Leben und Wirken. L. Staackmann Verlag, Leipzig 1936; 2. Auflage ebenda 1937 (von Lorenz besorgte Ăbers. und Bearbeitung von My Life and Work. Charles Scribnerâs Sons, New York).
cite-note-1111. â Bundesärztekammer, Weiterbildungsordnung vom 25. Juni 2010 (Memento vom 21. Januar 2012 im Internet Archive)
cite-note-1212. â SIWF, Facharzttitel âOrthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparatesâ
cite-note-1414. â Walter Blauth, Frank Schneider-Sickert: Handfehlbildungen. Atlas ihrer operativen Behandlung. Springer, 1976, ISBN 3-540-07780-4.
cite-note-1515. â P. Hippe, W. Blauth, N. Borisch: Die Resektion des sogenannten Fibulastrangs bei angeborenem Fehlen der Fibula. 1992
cite-note-1616. â Die Behandlung der fibularen Hemimelie. Springer
cite-note-1818. â Neue Präsidentin der Gesellschaft fĂźr FuĂchirurgie â DBK. 8. August 2014, archiviert vom Original am 8. August 2014; abgerufen am 29. Dezember 2021.
cite-note-1919. â Kliniken zur Behandlung von Querschnittlähmungen in Deutschland, Ăsterreich und der Schweiz. Abgerufen am 29. Dezember 2021 (deutsch).
cite-note-2121. â BUK-Hamburg | Querschnittgelähmten-Zentrum. 3. Oktober 2010, archiviert vom Original am 3. Oktober 2010; abgerufen am 29. Dezember 2021.
cite-note-2222. â RĂźdiger DĂśhler: Aufgaben und soziale Aspekte der Orthopädie. In: Zentralblatt fĂźr Sozialversicherung, Sozialhilfe und Versorgung, 39, 1985, S. 366â368.
cite-note-2323. â Hans Peter Bischoff: Praxis der konservativen Orthopädie: 175 Tabellen. Georg Thieme Verlag, 2009, ISBN 978-3-13-153471-2 (google.de [abgerufen am 29. Dezember 2021]).
cite-note-2424. â Universitätsklinikum Heidelberg: Technische Orthopädie. Abgerufen am 29. Dezember 2021.
cite-note-isols-2525. â About ISOLS - ISOLS - International Society Of Limb Salvage. 2. Februar 2024, abgerufen am 25. Juli 2024 (amerikanisches Englisch).
cite-note-2626. â EMSOS. Abgerufen am 25. Juli 2024 (amerikanisches Englisch).
cite-note-2828. â G Gosheger: Silver-coated megaendoprostheses in a rabbit modelâan analysis of the infection rate and toxicological side effects. In: Biomaterials. Band 25, Nr. 24, November 2004, S. 5547â5556, doi:10.1016/j.biomaterials.2004.01.008 (elsevier.com [abgerufen am 25. Juli 2024]).
cite-note-2929. â B. Leidinger, W. Winkelmann, R. Roedl: Beinverlängerung mit einem voll implantierbaren mechanischen Verlängerungsmarknagel. In: Zeitschrift fĂźr Orthopädie und ihre Grenzgebiete. Band 144, Nr. 04, 29. August 2006, ISSN 0044-3220, S. 419â426, doi:10.1055/s-2006-942169 (thieme-connect.de [abgerufen am 25. Juli 2024]).
cite-note-3030. â realtime.at - Domain gecatcht. Abgerufen am 29. Dezember 2021.
cite-note-3131. â Jean Dubousset (Springer)
cite-note-3232. â Former Staff and History. 8. August 2014, archiviert vom Original am 8. August 2014; abgerufen am 29. Dezember 2021.
cite-note-3333. â M. J. McMaster: Congenital deformities of the spine (James IV Lecture, 2001) (Memento vom 8. August 2014 im Internet Archive)
cite-note-3434. â Skoliosezentrum FAQ. Abgerufen am 29. Dezember 2021.
cite-note-3535. â Unfallverletzungen der Wirbelsäule und des RĂźckenmarks (SWRZ) (Memento vom 10. August 2014 im Internet Archive)
cite-note-3636. â Hans-Joachim Hehne, Klaus Zielke: Die kyphotische Deformität bei Spondylitis ankylosans: Klinik, Radiologie, Therapie. Hippokrates, 1990, ISBN 3-7773-0965-6.
cite-note-3737. â M. J. McMaster, JBJS (1997) (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive) (PDF)
cite-note-3939. â D. J. Biau, R. A. Brand: Robert Merle dâAubignĂŠ, 1900â1989. In: Clinical orthopaedics and related research. Band 467, Nummer 1, Januar 2009, S. 2â6, doi:10.1007/s11999-008-0571-2, PMID 18941853, PMC 2600977 (freier Volltext).
cite-note-4040. â Adolf Lorenz: Ich durfte helfen. Mein Leben und Wirken. L. Staackmann Verlag, Leipzig 1936; 2. Auflage ebenda 1937, S. 149 f. (von Lorenz besorgte Ăbersetzung und Bearbeitung von My Life and Work. Charles Scribnerâs Sons, New York).